Investityourself
Investityourself

Theorie

Ohne Konzept kann man keinen Erfolg haben!

 

Es ist doch alles so einfach! Kaufen wir eine "halbwegs normale" Aktie, so beträgt die Chance, dass diese Aktie steigt oder fällt 50 : 50. Da wir für Kauf und Verkauf Kosten aufwenden müssen, vermindert sich die Erfolgschance ein bisschen. Aber nicht viel!

 

Wir müssen unsere Erfolgsquote auf 70 : 30 oder 80 :20 oder irgendetwas über 50 : 50 und die Kosten verbessern! Sonst brauchen wir mit der Spekulation gar nicht erst anzufangen. Aber wie?

 

Wir glauben daran, dass man mit ein bisschen Fleiss Wahrscheinlichkeiten ermitteln kann, die in Wahrscheinlichkeitskomponenten gewichtet die Chance für die Richtigkeit der Prognose, dass eine Aktie steigt oder fällt, erheblich steigert. Unser Anlagekonzept beruht auf der von Karl W. Müller in den Fibeln "Spekulation mit Aktien" und "Spekulation mit Hebelpapieren"* entwickelten Lehre über die Optimierung von Anlageentscheidungen bei der Aktienauswahl für Anlagezwecke. Kurz zusammengefasst beinhaltet diese Anlagephilosophie folgende Erkenntnisse:

 

  • Entscheidend für den Erfolg einer Anlageentscheidung ist die Wahrscheinlichkeit einer Kursentwicklung nach oben oder unten.

 

  • Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung setzt sich aus Wahrscheinlichkeitskomponenten zusammen. Je mehr Komponenten, die in eine einheitliche Richtung weisen, zu finden sind, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Kursentwicklung.

 

  • Die gängigen Theorien zur Bestimmung von wahrscheinlichen Kursentwicklungen z.B. Trendfolge – Fundamental – Value – Chart liefern nur Anhaltspunkte und führen häufig in die Irre, weil sie den Wahrscheinlichkeitsaspekt außer Acht lassen.

 

  • Die Wertentwicklung von Aktien in einem Depot ist ein dynamischer Prozess. Diese Dynamik beruht darauf, dass sich die Wahrscheinlichkeitskomponenten für die Wertentwicklung beständig ändern. Das Anlagesystem muss also in der Lage sein, diese Veränderung der Wahrscheinlichkeitskomponenten möglichst zeitnah zu verfolgen.

 

  • Stellt man die Wahrscheinlichkeitskomponenten in einem „Score“ zusammen und sortiert nach Wahrscheinlichkeitskomponenten für eine Kurssteigerung, so kennzeichnet der höchste Score die aussichtsreichste Aktie. Der niedrigste Score bildet die höchste Negativtendenz ab. Dies ist für die Verkaufsentscheidung bei Aktienanlagen, aber auch für den Kauf von geeigneten Derivaten z. B. Put-Optionen nutzbar.

 

  • Die zeitlich aufeinander folgenden Tendenzen der Steigerung oder Ermäßigung der Scores lassen die Wahrscheinlichkeit weiterer Verbesserungen  zunehmen oder die von Verschlechterungen erkennen.

 

  • Die Scores und ihre Entwicklungstendenzen nach oben oder unten ermöglichen, wenn sie richtig ausgewertet werden, erst eine erfolgsversprechende Anlage in Hebelpapieren, wenn diese konsequent und umsichtig ausgesucht und eingesetzt werden.

 

  • Ansonsten überwiegen bei Hebelpapieren die Chancen eines Misserfolges die eines Erfolges!

 

Damit stellt sich die richtige Bewertung der Aktie nach der Wahrscheinlichkeit für eine aufstrebende oder fallende Kursentwicklung als das Kernproblem der Aktienanlage dar. Alle anderen Überlegungen, so geistreich oder ökonomisch plausibel sie auch sein mögen, können vernachlässigt werden.

 

Dieses Konzept muss erst einmal verstanden werden. Wer es nicht begreift, schmälert seine Erfolgsaussichten in leichtsinniger Weise.

 

Deshalb machen Sie sich die Mühe und lesen Sie die Fibel Teil 1 und dann, wenn Sie noch risikoreicher und erfolgsoptimierter und/oder auf fallende Kurse spekulieren wollen, auch Teil 2. Lesen Sie das nächste Kapitel, in dem Sie erfahrten, was die Fibeln kosten und wie sie zu beziehen sind.

 

Für Fachleute und solche, die es werden wollen:

 

Investityourself stellt denjenigen, die von diesem Anlagekonzept überzeugt sind oder sich überzeugen lassen wollen, gegen eine geringe Gebühr das auf Wahrscheinlichkeitskomponenten basierende Bewertungssystem in Form eines

 

Datenbankprogrammes

 

zur Verfügung.

 

Hier geht es aber nicht um ein Informationsportal oder um Empfehlungen und Tipps oder deren Zusammenstellung. Nein! Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe!

 

Es gibt 2 Angebote:

 

Man kann das Datenbankprogramm einzeln beziehen. Dann kann man sich mit dem Datenbankkonzept eine eigene Datenbank für die aus der eigenen Sicht interessanten Werte aufbauen.

 

Man kann aber auch mit in die "cloud". Dann kann man sich zu jeder beliebigen Zeit in die grosse "Investityourself-Datenbank" begeben und sich die " Rosinen " herauspicken. Voraussetzung ist jedoch, dass gerade noch Teilnahmeplätze frei sind.

 

 

Über die cloud kommt nämlich nicht nur die Investityourself - Datenbank mit Ansichts- und Bearbeitungsseiten auf den eigenen Computer. Das Investityourself - Konzept bietet noch mehr:

 

Ihnen steht die Möglichkeit offen,

aktiver Bewerter

zu werden. Als aktiver Bewerter arbeiten Sie an der Datenbank aktiv mit. Dies kommt nicht nur Ihnen selbst, sondern allen Nutzern der Datenbank zu Gute. Diese können Ihre Bewertungen nutzen. Sie können sich die Bewertungen der anderen zu Nutze machen. Das ist schon eine tolle Sache:

 

Allen Nutzern kommt die Arbeitsteiligkeit der Aufgabenerledigung einer wachsenden Zahl von Investityourself - Teilnehmern zu Gute. Aufgrund des gemeinsamen Fleisses und der vielseitigen Interessen der Teilnehmer können wir besser sein als die sicherlich qualifiziert besetzten Analyseabteilungen der Banken und Broker.

 

Als

passiver Bewerter

profitieren Sie von der Arbeitsleistung der aktiven Bewerter. Sie können zwar nicht selbst in die Datenbank eingreifen, können sich aber das angesammelte know how zu Nutze machen.

 

In jedem Fall gilt:

 

Alle lernen ständig dazu.

 

Durch die Mitarbeit vieler Teilnehmer aktualisiert sich die Datenbank immer wieder neu.

Wie ist der Erfolg?

 

Natürlich sind Sie skeptisch! Wahrscheinlich denken Sie, dass Investityourself auch nur ein Versuch ist, Ihnen Geld abzuknöpfen, ohne dass damit eine seriöse Gegenleistung verbunden ist. Diesmal haben Sie Unrecht!

 

Studieren Sie die beiden Fibeln und beherzigen Sie die Ratschläge! Wenn Sie sich nicht ganz dumm anstellen, werden Sie Ihre Performance enorm verbessern.

 

Trauen Sie sich die Umsetzung des Konzepts alleine nicht zu. so lassen Sie sich von uns helfen. Wir können Sie bei dem Aufbau eines Depots, bei der ersten Auswahl der Wertpapiere und der Einrichtung von Kauf- und Verkaufsstaffeln begleiten. So lassen sich die ersten Unsicherheiten leicht überwinden. Also melden Sie sich ruhig. Wir haben schon vielen Anlegern helfen können.

 

Normalerweise ist die Belohnung für die Investitionsmühe hoch. Wie hoch hängt von Ihrer Auswahl und auch von ein bisschen Glück ab. Im Verlauf des letzten Jahres konnten etliche Anleger mehr als 30 %, einige sogar mehr als 50 % realisieren. Der Schnitt dürfte um die 30% liegen. Das ist doch toll! Oder?

 

Natürlich gingen im letzten Jahr und auch schon davor die Kurse beinahe schon weltweit nach oben. Deshalb war es auch möglich, eine so gute durchschnittliche Performance zu erzielen. Das wird nicht immer so sein!

 

Fällt ihnen etwas auf? Wir von Investityourself reden über unsere Erfolge und Misserfolge.  Wir analysieren und versuchen aus Misserfolgen zu lernen, indem wir über die Ursachen nachdenken. Warum tun dies Banken, Sparkassen und andere Berater nicht?

 

Es gibt 2 Möglichkeiten: Die Performance ist zu schlecht! Oder man handelt plan- und konzeptlos und analysiert das eigene schechte Abschneiden nicht. So kann man ja auch nicht gut auf Kundenfang gehen!

 

Aktien oder Hebelpapiere

 

Was soll man denn nun kaufen? Anleihen (Bonds), Aktien, Hebelpapiere (Optionsscheine, Zertifikate) oder eine bunte Mischung?

 

Unsere Antwort:

 

Von Anleihen (Bonds) verstehen wir nicht genug. Uns erscheinen sie relativ uninteressant. Wenn Sie hier investieren wollen, fragen Sie besser einen anderen Berater.

 

Aktien sind toll! Investityourself ist ein Auswahlkonzept für Aktien. Also kaufen Sie Aktien, halten sich aber möglichst eng an die Regeln.

 

Wer die richtigen Aktien findet, kann prinzipiell auch in Hebelpapiere auf diese Aktien investiern und damit den Erfolg vervielfachen. Dies sollte man jedenfalls meinen!

 

Aber so einfach ist es nicht! Wir haben jetzt einige Auswertungen gemacht und aktiv gemanagte Depots, die nur mit Aktien bestückt wurden, mit Mischdepots und Optionsdepots verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich. Die reinen Aktiendepots können die Hebelpapierdepots durchaus  erfolgsmässig schlagen! Man braucht also gar nicht die riskanten Hebelpapiere, um einen hervorragenden Erfolg zu haben!

 

Das werden die Emittenten der Hebelpapiere, die sich an den eingerechneten Kosten eine goldene Nase verdienen, nicht gerne hören. Aber unsere Erhebung legt dieses für die Emittenten unliebsame Ergebnis gleichwohl nahe.

 

Wie kann man das erklären?

 

Der Erfolg unseres Anlagekonzeptes begründet sich mit der prognostizierten Wahrscheinlichkkeit, dass ausgewählte Aktien eher steigen als zu stagnieren oder fallen. Ermitteln wir einen hohen Score, so ist die Wahrscheinlichkeit einer Kurssteigerung entsprechend hoch.

 

Investieren wir nun in die Aktie, so kann diese normalerweise problemlos gekauft werden. Anders bei den Hebelpapieren! Bei den Aktien mit den hohen Scores lassen sich oft keine passenden Hebelpapiere finden. Entweder sind die Aktien nicht marktgängig genug oder die Emittenten haben genau die gleiche Einschätzung wie wir und wollen kein Geld verlieren.

 

Folge ist, dass wir aut andere Aktien mit nicht so hohen Scores ausweichen. Hier wiegen aber die hohen Kosten und Risiken und die Zeitbegrenzung die schon verminderte Erfolgschance weitgehend auf. Abgesehen davon ist die Preisfestsetzung der Hebelpapiere oft nicht nachvollziehbar, um nicht zu sagen in der Nähe des strafrechtlichen Betruges.

 

Also Vorsicht bei den Hebelpapieren! Mit Aktien schläft man besser!

 

Zweifeln Sie noch immer an unserem investityourself Konzept? Richtig! Misstrauen ist bei der Geldanlage eine der wichtigsten Tugenden. Vielleicht können wir Sie mit unserm Wikifolio überzeugen. Dies ist auch für uns ein "Abenteuer" mit ungewissem Ausgang. Unser Wikifolio wird nach den investityourself Grundsätzen geführt. Es bietet praktischen Anschauungsunterricht! Hoffentlich "tanzt" gerade dieses Depot  "nicht aus der Reihe"!

 

Schauen Sie nach! Jede Anlageentscheidung wird nachvollziehbar erklärt. Mit den Handelsblatt Musterdepots lassen wir uns gerne vergleichen!

 

 Bitte lesen Sie erst einmal hier unter "wikifolio" nach und gehen dann  zur Webseite desWikifolios, rufen unser Wikifolio auf und bilden sich ein Urteil, was wir falsch und was wir richtig machen!

*Die Fibeln "Spekulation mit Aktien - Teil 1 und Teil 2" sind unabdingbare Erkenntnisquellen für alle, die sich mit der Geldanlage in Aktien mit Aussicht auf Erfolg befassen wollen. Wer nicht lernen will und auf unsere Ratschläge nicht hört, kann direkt zur Bank gehen oder Fonds kaufen.

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Anlageentscheidungen und machen Sie sich schlau! Wieviel Mühe haben Sie für Ihr Studium und/oder Ihre Ausbildung aufgewandt? Wollen Sie Ihr mühsam verdientes Geld verschleudern, ohne selbst darüber nachzudenken? Es ist leichter, Erfolg mit Aktienanlagen zu haben als Geld im Beruf belastet mit Steuern, Sozialabgaben oder anderen Imponderabilien zu verdienen! Verkehrte Welt! Viele arbeiten im Beruf bis an die Grenze ihres Leistungsvermögens und verspielen das mühsam erarbeitete Geld bei Banken, Fonds und Beratern. Wollen Sie dies auch?

Lesen Sie das nächste Kapitel!

Aktuelle Meinungen - nachzulesen unter "Wikifolio" und "Börsenampel"zur aktuellen Börsenlage und unter "Forum" zu:

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